|
Backlinkaufbau über Webkataloge
Wer ein neues Webprojekt gestartet hat, möchte für dieses natürlich möglichst viele Besucher und Kunden gewinnen. Hierfür gibt es zunächst unterschiedliche Möglichkeiten. Eine davon ist selbstverständlich Geld in Werbung und Marketing zu investieren. Bei Offline-Kampagnen gilt es möglichst überall die Internetadresse zu erwähnen und bekannt zu machen oder gar gänzlich allein zu bewerben. Online stehen vorrangig entweder die Bewerbung über Affiliate-Programme oder die kostenpflichtige Werbung in Angeboten von Suchmaschinen wie Google AdWords und Overture (Yahoo!) zur Verfügung. Langfristig jedoch sind diese Maßnahmen kostenintensiv und nur wenig nachhaltig.
Längerfristig und auf Dauer günstiger ist es, die Positionierung der Website in den organischen Suchergebnissen zu verbessern. Hierbei spricht man auch von Suchmaschinenoptimierung oder SEO für Search Engine Optimization.
In Zeiten wo Suchmaschinen in allererster Linie eine Homepage anhand der Links, deren Anzahl sowie deren Linktexte bewerten, die auf diese zeigen, gilt es natürlich deren Aufbau beim Optimierungsprozess zu fokussieren.
Für den Erhalt dieser sogenannten Backlinks gibt es zahlreiche Möglichkeiten, am Anfang sollte jedoch meist der Eintrag in die große Anzahl der verschiedenen Webkataloge stehen, um so eine Art „Basis-Linkpolster“ für den Start zu erhalten.
Diese sind meist kostenlos, in einigen Fällen wird lediglich das Setzen eines entsprechenden Gegenlinks verlangt. Der Eintrag in einem Webkatalog hat den großen Vorteil, dass zumeist der Linktext frei gewählt werden kann, und durch einen entsprechenden Beschreibungstext, sowie der Eintrag in der richtigen Kategorie, ein einigermaßen themenrelevantes Umfeld für den Backlink zur Verfügung steht. Besonders geeignet sind da natürlich auch die unterschiedlichen Themenkataloge, insofern das Thema der eigenen Seite dazu passt.
Doch sollte man beim Eintragen nicht nur auf Quantität, sondern auch auf die Qualität der einzelnen Kataloge achten. Insbesondere Verzeichnisse, die keine direkten HTML-Links setzen, sehr viele externe Links und unzählige interne Links auf einer Seite haben und deren Index nur wenig gepflegt ist, sollte man tunlichst meiden. Diese können i. d. R. zwar nicht unbedingt direkt schaden, sie helfen aber auch nicht und kosten nur unnötige Zeit und Mühe. Es gibt gepflegte Verzeichnisse von Webkatalogen, anhand derer man sich orientieren kann.
Beim Eintragen sollte man dann schließlich darauf achten, den Beschreibungstext sowie hin und wieder auch den Linktext zu variieren, um den Linkaufbau möglichst „natürlich“ zu gestalten.
Berücksichtigt man diese Punkte, steht einem erfolgreichen Aufstieg im Ranking der Suchmaschinen nichts mehr im Wege und die Ausgaben für Marketing und Werbung lassen sich so nach und nach reduzieren.
Artikel 1 Mal geändert,
letze Änderung: 2007-12-02
[TOP]
|