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Das Problem der Rentensicherung in der Zukunft
Für die Altersvorsorge und Rente etwas Geld an die Seite zu legen oder in etwas zu investieren lohnt sich. Denn die Statistiken belegen es mit unter sehr deutlich: Die Struktur der Bevölkerung verändert sich nachhaltig. Dies geschieht jedoch nicht erst in ein paar hundert Jahren, sonder diese Entwicklung zeichnet sich mindestens schon seit über zwei oder drei Jahrzehnten ab. Die Zahl der Erwerbstätigen sinkt, ebenso wie die Zahl der Geburtenrate, und die Zahl der Rentennehmer steigt- parallel zu der Lebenserwartung von Frauen und Männern. Im Zuge dieser Entwicklungen lässt sich die Bundesrepublik einiges einfallen, damit die Renten der heute arbeitenden Bevölkerung auch morgen noch zu tragen und damit auch gesichert sind. Zum einen initiieren die verschiedenen Gremien der Regierung immer wieder neue Anreize, damit sich Paare mehrere oder doch zumindest ein Kind anschaffen, damit die Geburtenrate angehoben wird. Dieser Aspekt ist allerdings sehr umstritten und außerdem sehr zweifelhaft, denn gibt es keine Arbeit, hat Deutschland noch mehr Arbeitslose zu verzeichnen und somit auch mehr Unterstützungsbedürftige Menschen neben den Rentnern als heute. Auf der anderen Seite hat die Regierung der Bundesrepublik Deutschland das Eintrittsalter für die staatliche Rente von fünfundsechzig Jahren auf siebenundsechzig Jahren herauf gesetzt. Auch diese Möglichkeit ist äußerst umstritten und verspricht nur teilweise eine Verbesserung der Problematik in der Zukunft. Der sicherste Weg um eine garantierte Rente zu bekommen, ist der der privaten Altersvorsorge und Rente. Es kann sich sehr wohl lohnen in einen bestimmten Investmentfond, einer Immobilie, in die Riester- Rente oder der sogenannten Rürup- Rente zu investieren.
Autor Silke Schmidt
alibiabc@googlemail.com
Artikel 1 Mal geändert,
letze Änderung: 2008-03-05
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