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CMS
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Der moderne EDVler bekommt feuchte Hände. Drei Buchstaben, die so viel versprechen. Mühelose Verwaltung komplexester Webseiten. Und endlich den ganz großen Erfolg und unermesslichen Reichtum. Drei Buchstaben, schlank und übersichtlich. Sofort zu verstehen und für jedermann verfügbar. Und jeder einzelne dieser Buchstaben ist komplett kostenlos.
Grundsätzlich ist da etwas wahres dran. Trotzdem: Schön wärs...
Nicht das es nicht zahlreiche, voll funktionsfähige und wirklich komplexe Systeme gäbe. Nur, wer kann sie bedienen? Sie etwa? Also ich nicht. Und das, obwohl ich mich für einen Programmierer halte. Ich betreue seit Jahren eine Reihe Firmen, für welche ich unter naderem auch das Webdesign entworfen habe. Daher weiss ich, wenn man nicht grade Coca Cola oder der Spiegel ist, wenn eine Firma nicht in Vollzeit einen Homepagebetreuer abstellen kann (und welcher Mittelständler kann das schon?) dann sind diese Systeme nicht geeignet.
Nur um eine schlichte Seite ins Netz zu bekommen, sind so viele Dinge, Schritte und ist so viel Wissen notwendig, das ist einfach kaum zu machen. Und dann diese Sache mit der Suchmaschinenoptimerung. Wem nutzt die schönste Webseite, wenn sie in keinem Ranking erscheint, weil Suchmaschinen an Ihnen vorüber gehen? Natürlich vorausgesetzt, man hat schließlich doch noch etas zum Laufen gebracht.
Eben mit meiner großen Erfahrung habe ich in einem kleinen Team ein CMS entwickelt, welches alle Funktionen, die wirklich zu gebrauchen sind, abdeckt, suchmaschinenoptimierte Seiten erzeugt und zudem schön fürs Auge und übersichtlich sind.
Dennoch: joomla und typo3 sind wunderbare Werkzeuge, es ist gut, dass es heute kostenlose Communityprojekte wie diese CMS gibt.
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