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Startseite > Artikel > KARTENLEGEN

Artikeldatum: 2007-08-16 | Autor: Daniela Rebecca Fraederich | Aufrufe: 4286 | Kategorie: sonstiges

 

KARTENLEGEN

Das Kartenlegen zum Zwecke der spirituellen Erkenntnisgewinnung nennt man auch Kartomantie. Seine Ursprünge liegen im China des 7. Jahrhunderts, wo die ersten Spielkarten produziert wurden. Schnell nutzte man diese Karten auch zur Weissagung. In Europa kennt man die Kunst des Kartenlegens seit dem 15. Jahrhundert, als Zigeuner und anderes fahrendes Volk ihre Dienste anboten. Das Kartenlegen wurde früher auf Jahrmärkten zur Attraktion des breiten Publikums praktiziert und genoss weniger den Ruf einer ernsthaft betriebenen Methode zur Gegenwartsanalyse und Zukunftsdeutung, als dies heute der Fall ist.

Die Kartenlegekunst ist eine Disziplin der Wahrsagerei. Es gibt viele unterschiedliche Kartendecks, die Antworten auf die Fragen eines Ratsuchenden geben können. Zu den beliebtesten Decks gehören Lenormand-, Zigeuner-, Kipper- und Tarotkarten. Der geübte Kartenleger vermag jedoch auch einfachen Skatkarten hilfreiche Ratschläge zu entlocken.

Erst durch Wahrsager-Größen wie Marianne Lenormand erfuhr die Kartenlegerei im 18. Jahrhundert eine größere Verbreitung. Mittlerweile ist die Kartomantie eine respektierte Technik, Potentiale zu bestimmen, Problemquellen zu lokalisieren und neue Lösungswege zu entdecken. Seriösen Kartenlegern gelingt es, die Kraft der Karten zu aktivieren, um eine Verbindung mit dem Unterbewusstsein herzustellen und dem Ratsuchenden zu ermöglichen, seinen eigenen Weg zu finden.

Die Vielseitigkeit der Anwendungen des Kartenlegens steht der Mannigfaltigkeit ihrer Legeweisen in nichts nach. Der richtige Kartenleger stimmt die Legeweise auf die spezifischen Fragen des Suchenden ab, deckt die Karten auf und deutet die Beziehungen der Bilder untereinander und zum aufgeworfenen Problemkreis. Entscheidend ist dabei die Assoziation des Fragestellers: Das aufgedeckte Blatt ist hier kein unumstößliches Diktum, es ist vielmehr ein Schlüssel zu verborgenen Antworten im Suchenden selbst. Beherrscht dieser das Kartenlegen, kann er sich daher auch selbst die Karten legen.

 
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