Alle 120 Sekunden wird in Deutschland eingebrochen. Damit ist die Einbruch- und Einbruchdiebstahl-Kriminalität in Deutschland erschreckend hoch.
Die Sicherheit stellt ein existenzielles Grundbedürfnis der Menschen da. Dennoch werden nicht alle Möglichkeiten des Schutzes genutzt.
Die Statistik zeigt, dass Einbrecher sich sehr häufig unerlaubt Zutritt über die jeweiligen Fenster verschafft. Fenster aufhebeln durch Einbrecher? Endlich gibt es mehr Sicherheit.
Die Verschlusstechnik an Fenstern wird immer weiter optimiert.
Über 33% der Einbruchsversuche scheitern an vorhandener Sicherheitstechnik. Türen und Fenster werden bei Einbrüchen häufig mit Werkzeugen aufgebrochen bzw. aufgehebelt – eine bei schwachen Schließblechen und kleinen Rollzapfen gängige Täterarbeitsweise.
Die Verschlusstechnik an Fenstern wird deshalb immer weiter optimiert.
Hierzu werden zum Beispiel spezielle „Krallen“ als Verschluss-System in Griffhöhe eingesetzt die das Aufhebeln von Fenstern durch Unbefugte ein für alle Mal verhindern. Das gegenläufige Verkrallen von Pilzzapfen und Schwenkriegel im Beschlag bringt hier die Sicherheit. Gegen Einbruch durch das Zerstören der Fensterscheiben schützt diese Kralle leider nicht. Aufgrund der lärmintensiven Aufbruchsweise werden Fenster wohl aber in den meisten Einbruchsfällen aufgehebelt oder aufgebohrt.
Um die Einbruchssicherheit zu erhöhen muss man weitere Sicherheitslücken am Gebäude aufdecken und beheben. Dazu gehören eben nicht nur die Fenster sondern auch die Eingangstüren zum Wohnbereich wie Haustür und Verbindungstüren zwischen Keller und Haus und zum Beispiel Garage und Haus. Auch hier gibt es verschiedenste Sicherheitsverriegelungen. Am Besten wendet man sich für eine ausführliche kompetente Beratung an eine Sicherheitsfirma die einen kostenlosen Sicherheitscheck am jeweiligen Objekt und die benötigten Maßnahmen durchführt und installiert. Sich im eigenen Zuhause wieder sicher fühlen ist das Ziel und das Grundbedürfnis aller Menschen.