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10 Tipps für erfolgreiches Dropshipping
Dropshipping hört sich erst einmal sehr professionell an. Diese Begriff steht, vereinfacht gesagt, für ein lagerloses Vertriebskonzept. Der Kunde bestellt bei einem Händler, dieser leitet die Bestellung an den Dropshipper weiter und von dort wird der Artikel dann direkt an den Kunden versendet.
Allerdings fängt hier die Haftung des Händlers an, denn er ist der Verkäufer.
Der Händler steht also bei Reklamationen oder Zahlungsverzug in vorderster Front.
Was ist zu beachten, wenn man ein Geschäft auf der Basis von Dropshipping aufbauen will.
1. Als erstes braucht man einen entsprechenden Dropshipper (Großhändler), der in diesem Bereich aktiv ist. Händler die vorab Gebühren erheben, sollte gemieden werden, wenn nicht eine wirklich gute Empfehlung vorliegt.
2. Der Großhändler sollte in Deutschland oder aber mindestens im EU Raum ansässig sein.
3. Der Dropshipper muss die Versandkosten komplett tragen.
4. Die Versanddauer muss vom Dropshipper eindeutig festgelegt sein.
5. Der Großhändler muss erreichbar sein, Probleme lassen sich nicht mit einem Anrufbeantworter lösen.
6. Spezialisierung auf wenige Bereiche bringt langfristig Vorteile, darf aber nicht zu eng gehalten werden um auf Marktlücken reagieren zu können.
7. Halten sie Kontakt zu mehreren Dropshippern und achten Sie bei der Auswahl darauf, dass keine Mindestumsätze zur Bedingung gemacht werden.
8. Verkaufen Sie über mehrere Vertriebswege.
9. Lassen Sie sich ausführlich über rechtliche Voraussetzungen beraten, falsches Impressum und fehlende Widerrufsbelehrung können richtig viel Geld kosten. Die IHK bietet regelmäßig Seminare zu verschiedensten Themen der Selbstständigkeit an.
10. Achten Sie beim Handel mit Pfennigartikeln darauf, dass die Buchungsgebühr Ihrer nicht die Handelsspanne auffrisst.
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